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Rubrik:Musik, Szene, Kultur
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Make or Break Festival 2012
Auch dieses Jahr findet das Make or Break Festival wieder im Feierwerk statt. Das jährliche Festival ist mittlerweile eine feste Anlaufstelle für Musikbegeisterte geworden. Ob Jung oder Alt, Rocker oder Raver, Hopper oder Punk - musikalisch ist die Bandbreite nicht begrenzt. Das dreitägige Festival kostet keinen Eintritt und über 20 Künstler warten auf ihren Auftritt.

Im Außenbereich heißt es "Eisbach Calling". Drei Münchner Interpreten werden hier ihr Repertoire aus Dubstep, Drum'n'Bass und Breakbeats spielen.
Dagegen wird im Hansa39 kräftig gerockt. Mokey3, Wight und Hainloose werden hier das Publikum aufheizen, denn Hainloose stehen für eine explosive Mischung aus groovigen, von den 70er Jahren beeinflussten Riffs, die in sich eine gehörige Portion Blues und Southernrock tragen und zusammen mit dem rauen, bluesigen Gesang das unverkennbare Merkmal der Band ausmachen. Nach 3 jähriger Pause tritt die Band seit 2011 wieder in Urbesetzung auf, die Stoner-Szene darf gespannt sein!
Wenn das Label 58Beats ruft, kommen sie alle. Und zwar in die Kranhalle. Roger Reckes, Hr Minute und Al Rock - alle mit ihren Soloprojekten sehr erfolgreich - werden wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Vier zu Eins.
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Während im Hansa39 Peter Pan Speedrock für den Rock 'n' Roll nach Vorbild von "AC/DC" und "Motörhead" kämpfen, wird in der Kranhalle gezappelt. Dafür sorgen die Jungs von Fuck Art, Let's Dance!. Den gebürtigen Hamburgern gelingt das scheinbar Utopische, ihre heftig elektronischen Beats treiben die atmosphärischen Gitarren geradewegs in die offenen Herzen ihrer tanzenden Fans.
Ähnlich basslastig wird es in der Kranhalle zugehen, denn dort ist das Wildstyle Special. Ein großes LineUp verspricht feinsten Drum'n'Bass. Besonders La Lokaii wird dafür sorgen, denn der rastlose Franzose aus München, kann gleichzeitig an drei EQs drehen, den Pitch verstellen, scratchen und sich dabei noch eine Zigarette anzünden.
Im Orangehouse und Sunny Red dagegen werden die Gitarren geschwungen, hier sorgen insgesamt sieben Bands dafür, dass Fans von Rock, Blues, Folk und Indie nicht zu kurz kommen.
Wem das nicht genug ist, der findet auch im Außenbereich keine Ruhe, denn dort wartet DJ Hiptronic, dessen Sets nicht gerade bekannt sind für ruhige Nächte.
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Während die Beton Gabi im Sunny Red die Punks zum Pogen bringt, wird im Orangehouse schon kräftig zu Offbeats Party gemacht. Dafür wollen Makako Jump sorgen, die extra aus Italien anreisen. Im Außenbereich dagegen legt DJ Gonzalez auf, der seit 2004 als Pionier der Urban-Sounds aus Lateinamerika gilt.
Wer anschließend in das Hansa39 wechselt, wird dies nur als seichten WarmUp bezeichnen. Denn Atari Teenage Riot spielen einen extremen Sound mit Einflüssen aus Punk, Hip Hop und Techno. Dazu passt dann wohl auch die Aussage von Frontmann Alec Empire: "Noise ist der Schlüssel- das Leben ist voll von Noise - nur der Tod ist ruhig"
Zwar nicht Ruhig aber ruhiger wird es um 20:00 Uhr in der Kranhalle zugehen. Isar Bass präsentieren DJ Excellent & DJ Chameleonic mit Live Visuals von Hans&Hans.
Bei DJ Excellent weiß man nicht was kommt, seine Sets enthalten neben Hip Hop, Funk und Breaks viele andere musikalische Styles wie Elektro, Breakbeat, Trip Hop, House oder Drum 'n' Bass. Gute Musik steht über Genregrenzen! Die Fähigkeit, einen interessanten, tanzbaren Mix aus all- time-classics und Unbekanntem zu kreieren, brachte ihm unter anderem 2005 den Titel "Rookie des Monats" der coke dj culture ein.
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