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Rubrik:Lifestyle, Kultur
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Getanzter Widerstand: Beat The Fascist Insect Again!
BEAT THE FASCIST INSECT AGAIN ist eine Benefizveranstaltung gegen Rechtsextremismus zugunsten der Lichterkette e.V. Die Erlöse des Abends werden gespendet. Die Künstler treten umsonst auf. Ein Clubabend. Ein Statement.

Neben Münchner Lokalgrößen (Christian Prommer, Daniel Mraz, Michi Kern, Petko u.v.m) stehen auch Stars wie Max Herre oder Joy Denalane hinter der Aktion, wie aus dieser beachtlichen Galerie hervorgeht.
BEAT THE FASCIST INSECT AGAIN: Die Erlöse des Abends werden der Lichterkette e.V. zugute kommen, die damit unter anderem die Arbeit des Netzwerks a.i.d.a. (aida-archiv.de) unterstützt, das rechte Aktivitäten beobachtet, dokumentiert und die Öffentlichkeit darüber informiert.
Beat the Fascist Insect Again sieht es als Ziel, Toleranz, Offenheit und Individualität zu feiern. Mit diesem Abend möchten die Initiatoren die Chance nutzen, Gesellschaft aktiv zu gestalten. BEAT THE FASCIST INSECT AGAIN versteht sich als Appell an alle, immer wieder aufzustehen und den rechten Rand niemals als gegeben hinzunehmen. Gerade vor dem Hintergrund der unlängst enttarnten Zwickauer Neonazi-Terrorgruppe NSU hat sich für die Veranstalter die Notwendigkeit aufgedrängt, Stellung zu beziehen – soweit dies im Rahmen politisch nicht-organisierter Bürger möglich ist. Beat the Fascist Insect Again sieht sich als optimistische Initiative, die nicht zuletzt auch die Tatsache feiert, dass das Gute die Oberhand behält.
Die namhaften DJs treten unentgeltlich auf, sämtliche andere Unkosten werden durch zusätzliche Sponsorengelder abgedeckt, sodass der gesamte Erlös des Abends (Eintrittsgeld von 12 Euro pro Person sowie sämtliche Gewinne an den Getränken) der Lichterkette e.V. gespendet werden kann.
Beachtlich ist auch, dass jeder einzelne Mitarbeiter des Bob Beaman Club, der an diesem Abend im Club arbeitet, seinen Lohn an die Lichterkette e.V. spendet!
Die Lichterkette e.V. entwickelt und unterstützt Projekte, Konzepte und Aktionen, die den Austausch und das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft in München fördern. Der gemeinnützige Verein führt so das weltweit beachtete Engagement von über 400.000 Bürgern fort, die 1992 mit Münchens größter Nachkriegsdemo ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus setzten.






Pressekonferenz - Paul Kalkbrenner am 21.05.2012 in München
Mia san rot-weiss!