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Rubrik:Fashion
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Ein Nachtagent unterwegs: Backstage auf der Fashion Week
In den letzten Tagen konnten wir uns wieder einmal das Bild der verschiedenen Facetten der Berlin Fashion Week mit Euch teilen. Sei es auf dem Runway, im Studio oder auf der Aftershow Party. Ihr konntet somit "hautnah" miterleben, wie diese Events abgelaufen sind.
Doch eine Sache haben wir Euch noch nicht präsentiert: Den sagenumwobenen Backstage Bereich der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin!
Was passiert eigentlich Backstage? Wer hier an das Foto von Rosie Jones, einem britischen Page Three Girl, und ihren drei Freundinnen, welche nackt gegenseitig ihre Brüste begrapschen, denkt, liegt falsch.
Im Backstage zu sein heißt: viel Arbeit zu haben, Nervosität zu spüren und vor allem eins - Zeitdruck!
Hier unsere Erfahrungen eines Nachmittages im Backstage…

Alles fing an mit dem Wiedersehen eines alten Bekannten nach einem harten Tag auf der Fashion Week. Nach kurzer Plauderei wurden wir herzlichst eingeladen in den nächsten Tagen Backstage vorbeizuschauen.
Der Einladung folgend machten wir uns am letzten Tag der MBFWB auf den Weg zum Backstage Eingang.
Kaum am Eingang angekommen, spürten wir schon die erste Promipräsenz. David Garrett, ein Virtuose auf der Violine, kam uns gerade entgegen. Am 17. November 2012 ist er übrigens live in der o2 World zu bewundern. Drinnen war zudem auch der ehemalige Tennisprofi Boris Becker.
Nachdem wir das Foyer hinter uns gelassen haben, betraten wir einen von zwei Räumen in dem die Magie der Fashion Week stattfindet. In diesen Räumen werden die Models nach den Wünschen der Designer gestylt, damit man am Ende auch ein tolles Gesicht zu der präsentierten Mode sieht.

Herr dieser Räume, korrekterweise die Herren dieser Räume sind André Märtens, Head of Hair für L'Oréal Professionnel und der Head of Make-Up Boris Entrup. Gemeinsam mit mehr als 40 Friseuren, dem Team Atelier Artistique, werden die Models für über 35 Shows fertig gestylt.
"Über 40 Menschen in einem relativ kleinen Raum, die parallel unter Zeitdruck an mehreren Models gleichzeitig arbeiten, da bleibt kaum Zeit für Pausen", verrät uns Stefan M. Pauli, der uns eine private Tour durch den Backstage Bereich gibt. Morgens früh um 5.00 Uhr aufstehen – frühstücken – um dann um 7.00 Uhr die Vorbereitungen der ersten Show (die ersten Shows beginnen um 10.00 Uhr!) loslegen zu können. Dann heißt es nur noch kurz den Look besprechen, Look stylen, letzte Prüfung und das ganze Prozedere nochmal für die Models des nächsten Runs, welche schon bereitstehen. Nach der letzten Show, manchmal erst nach 22.00 Uhr, geht es für den wohlverdienten Schlaf nach Hause.
Wir verlassen diesen Bereich der Knochenarbeit und befinden uns anschließend direkt hinter dem Runway.

Neben vielen reizenden Models fallen uns die vielen Kleiderständer und Dampfbügelstationen auf. Weiter sind noch einige Stühle zu finden und ein Fernseher, welcher den Laufsteg zeigt. Mehr gibt es nicht. Jedoch läuft hier sowohl bei den Shows, als auch zwischen den Shows, einiges ab.
Zwischen jeder Show wird der Laufsteg gesäubert und dann mit einem Tuch bedeckt, welches erst kurz vor der Show entfernt wird, damit man immer einen weißen, sauberen Boden hat. Die zu präsentierenden Kleidungsstücke werden auf Ständern reingerollt und befinden sich noch unter Schutzhüllen. Bevor die Models diese überhaupt anziehen, wird der Laufsteg Probe gelaufen. Danach heißt es Kleidung entpacken, die eigenen Sachen ausziehen und in die neue Mode reinschlüpfen. Am Ende warten dann alle auf das Go für den Run.
Bei der Show geht es dann im Backstage drunter und drüber. Models hetzen von einer Seite auf die andere, ziehen sich aus und ziehen sich wieder an, werden von den Koordinatoren hin und her gerufen und laufen am Ende wieder raus auf den Laufsteg. Auf der anderen Seite ist von diesem Trubel natürlich nichts zu sehen oder zu spüren.
Damit endet unsere Tour im Backstage Bereich auch und wir machen uns auf den Weg zur nächsten Show.
An dieser Stelle wollen wir uns nochmals bei Volker Meyer von hochbetrieb.de für die Einladung, André Märtens für das nette Gespräch und natürlich Stefan M. Pauli für die tolle Backstage Tour bedanken.
Was passiert eigentlich Backstage? Wer hier an das Foto von Rosie Jones, einem britischen Page Three Girl, und ihren drei Freundinnen, welche nackt gegenseitig ihre Brüste begrapschen, denkt, liegt falsch.
Im Backstage zu sein heißt: viel Arbeit zu haben, Nervosität zu spüren und vor allem eins - Zeitdruck!
Hier unsere Erfahrungen eines Nachmittages im Backstage…

Alles fing an mit dem Wiedersehen eines alten Bekannten nach einem harten Tag auf der Fashion Week. Nach kurzer Plauderei wurden wir herzlichst eingeladen in den nächsten Tagen Backstage vorbeizuschauen.
Der Einladung folgend machten wir uns am letzten Tag der MBFWB auf den Weg zum Backstage Eingang.
Kaum am Eingang angekommen, spürten wir schon die erste Promipräsenz. David Garrett, ein Virtuose auf der Violine, kam uns gerade entgegen. Am 17. November 2012 ist er übrigens live in der o2 World zu bewundern. Drinnen war zudem auch der ehemalige Tennisprofi Boris Becker.
Nachdem wir das Foyer hinter uns gelassen haben, betraten wir einen von zwei Räumen in dem die Magie der Fashion Week stattfindet. In diesen Räumen werden die Models nach den Wünschen der Designer gestylt, damit man am Ende auch ein tolles Gesicht zu der präsentierten Mode sieht.

Herr dieser Räume, korrekterweise die Herren dieser Räume sind André Märtens, Head of Hair für L'Oréal Professionnel und der Head of Make-Up Boris Entrup. Gemeinsam mit mehr als 40 Friseuren, dem Team Atelier Artistique, werden die Models für über 35 Shows fertig gestylt.
"Über 40 Menschen in einem relativ kleinen Raum, die parallel unter Zeitdruck an mehreren Models gleichzeitig arbeiten, da bleibt kaum Zeit für Pausen", verrät uns Stefan M. Pauli, der uns eine private Tour durch den Backstage Bereich gibt. Morgens früh um 5.00 Uhr aufstehen – frühstücken – um dann um 7.00 Uhr die Vorbereitungen der ersten Show (die ersten Shows beginnen um 10.00 Uhr!) loslegen zu können. Dann heißt es nur noch kurz den Look besprechen, Look stylen, letzte Prüfung und das ganze Prozedere nochmal für die Models des nächsten Runs, welche schon bereitstehen. Nach der letzten Show, manchmal erst nach 22.00 Uhr, geht es für den wohlverdienten Schlaf nach Hause.
Wir verlassen diesen Bereich der Knochenarbeit und befinden uns anschließend direkt hinter dem Runway.

Neben vielen reizenden Models fallen uns die vielen Kleiderständer und Dampfbügelstationen auf. Weiter sind noch einige Stühle zu finden und ein Fernseher, welcher den Laufsteg zeigt. Mehr gibt es nicht. Jedoch läuft hier sowohl bei den Shows, als auch zwischen den Shows, einiges ab.
Zwischen jeder Show wird der Laufsteg gesäubert und dann mit einem Tuch bedeckt, welches erst kurz vor der Show entfernt wird, damit man immer einen weißen, sauberen Boden hat. Die zu präsentierenden Kleidungsstücke werden auf Ständern reingerollt und befinden sich noch unter Schutzhüllen. Bevor die Models diese überhaupt anziehen, wird der Laufsteg Probe gelaufen. Danach heißt es Kleidung entpacken, die eigenen Sachen ausziehen und in die neue Mode reinschlüpfen. Am Ende warten dann alle auf das Go für den Run.
Bei der Show geht es dann im Backstage drunter und drüber. Models hetzen von einer Seite auf die andere, ziehen sich aus und ziehen sich wieder an, werden von den Koordinatoren hin und her gerufen und laufen am Ende wieder raus auf den Laufsteg. Auf der anderen Seite ist von diesem Trubel natürlich nichts zu sehen oder zu spüren.
Damit endet unsere Tour im Backstage Bereich auch und wir machen uns auf den Weg zur nächsten Show.
An dieser Stelle wollen wir uns nochmals bei Volker Meyer von hochbetrieb.de für die Einladung, André Märtens für das nette Gespräch und natürlich Stefan M. Pauli für die tolle Backstage Tour bedanken.
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- Ein Nachtagent unterwegs: Die Fashion Week Berlin - Tag 1
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- Ein Nachtagent unterwegs: Die Fashion Week Berlin - Tag 4
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