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Der Studentenjob als Karrieresprungbrett

Es gibt vermutlich keine Branche mehr, in der keine studentischen Aushilfen tätig sind. Das Spektrum der studentischen Nebentätigkeiten beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf die Gastronomie und das Verwaltungswesen. Es kann sich allerdings als schwierig erweisen, den passenden Job zu finden! An dieser Stelle findet Ihr einige Tipps:
© Pixland/Thinkstock
Wie sieht mein idealer Studentenjob aus?
In den Personalabteilungen vieler großer Unternehmen schaut man ganz genau auf die bisherigen Aushilfstätigkeiten der frisch gebackenen Akademiker. Trotz langjähriger theoretischer Ausbildung sind die Universitätsabgänger Berufsanfänger, die sich ihre Sporen erst noch verdienen müssen. Daher ist es wichtig, dass die Personaler im Lebenslauf einige Anhaltspunkte auf Bereiche finden können, in denen sich der Bewerber während seiner Studienzeit engagiert hat. Doch wie findet man so einen Job, der einem Tür und Tor in die angestrebte Branche öffnet? Die Suche auf Portalen wie Jobmensa kann in diesem Zusammenhang sehr hilfreich sein. Wenn aber die jeweilige Branche heillos überlaufen ist oder Ihr aus finanziellen Gründen keine zu schlecht oder gar nicht bezahlte Stelle annehmen könnt, ist guter Rat natürlich teuer!



Kompromisse finden
Glückspilze, die einen Studentenjob bei einem Unternehmen ergattern, bei dem sie nach der Unizeit gleich ihre Karriere beginnen können, sind weniger zahlreich als man annehmen möchte. Viele von Euch werden einen Kompromiss eingehen müssen: Entweder die Beschäftigung deckt sich nur zum Teil mit dem gewünschten Arbeitsbereich oder Ihr entscheidet Euch für einen ganz anderen Zweig, der bestenfalls ganz neue Möglichkeiten und Präferenzen zutage fördert!

Das Geld spielt eine vorrangige Rolle
Die großen Unternehmen wissen natürlich, wie begehrt die Jobs in ihren Reihen sind. Dass der Bewerberansturm auch dann nicht ausbleibt, wenn die Bezahlung für die jeweilige Tätigkeit äußerst dürftig ausfällt, nutzen viele Unternehmen schamlos aus. Studenten, die in teuren Metropolen wie München oder Hamburg überleben wollen, müssen dann auf besser bezahlte Jobs zurückgreifen, die jedoch nichts mit ihrem späteren Tätigkeitsfeld zu tun haben.

Teaser: © Pixland/Thinkstock

Kommentare zur News

von
Dafür gibt's doch Pflichtpraktika, Auslandspraktika, Werkstudentenjobs etc., wofür sich die Studenten während ihrer Studienzeit sich eigentlich befassen sollten anstatt 2 Monate am Stück in den Semesterferien sich in die Sonne zu legen. Ich hatte mich schon während meines Studiums in Köln in BWL mich mit den vielfältigen Tätigkeitsbereichen im Management auseinandergesetzt, bei kleineren mittelständischen Unternehmen (vgl. diese Stellen hier von Unternehmen unter www.yourfirm.de/jobs/koeln/management/ ) erste Praxiserfahrungen gesammelt und dann Praktika, Werkstudentenjobs und teilweise unentgeltlich ehrenamtliche Aufgaben absolviert.
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