Nouvelle Vague
Beschreibung:
„Couleurs sur Paris“ heisst das vierte Album des Pariser Coverprojekts Nouvelle Vague. Dieses Mal hat sich das Projekt um die beiden Musiker Olivier Libaux und Marc Collin für seine eleganten Coverversionen bekannter Stücke aus der Punk- und New Wave-Zeit ausschliesslich Songs der französischen Szene vorgenommen. Gegenwärtig touren die Beiden mit ihrer Band und Sängerinnen durch England. Ab 23. Januar 2011 sind Nouvelle Vague dann auch bei uns live zu sehen.
Vor sechs Jahren, im Sommer 2004, sorgten Nouvelle Vague mit ihrem Debütalbum für den Überraschungserfolg des Jahres. Ohne grössere Medienpräsenz und ohne ein grosses Label im Rücken, verkaufte sich das Album alleine durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Die luftigen, an Bossa Nova geschulten, und von verschiedenen Sängerinnen (darunter auch Camille, die inzwischen in Frankreich zum Popstar aufgestiegen ist) gesungenen Coverversionen von zahlreichen Punk-und New-Wave-Hits von The Clash, Depeche Mode, Dead Kennedys, Sisters Of Mercy und Anderen, haben den Nerv vieler Fans getroffen. Daß das keine kurzlebige Novelty-Geschichte sein würde, unterstrichen die Pariser mit grandiosen Liveshows und mit zwei weiteren Alben, „Bande à part“ und „NV3“. Nun also die „Coleurs sur Paris“, die „Farben über Paris“.
Nach drei Alben mit englischen, US-amerikanischen und sogar deutschsprachigen („Eisbär“) New-Wave-Songs haben sich die Franzosen nun 16 Stücke aus der Zeit der französischen New Wave vorgenommen. Darunter auch einige Songs, die in Deutschland bekannt waren/sind. Allen voran die erste Single-Auskopplung „Marcia Baila“, die hier von Nouvelle Vague mit Sängerin Adrienne Pauly interpretiert wird. Dieser Latino-Wave-Track der „Les Rita Mitsouko“ war in den Achtzigern auch in Deutschland ein Hit. Der flotte New Wave „L`aventurier“ der Indochine ist bei uns ebenso bekannt wie „Mala vida“ der Mano Negra, der einstigen Band von Superstar Manu Chao. Den frankophilen Schweizer Stefan Eicher, dessen „Two people in a room“ Nouvelle Vague covern, kennen deutsche Fans ebenso wie das hübsche Popstück „Amoureux Solitaires“ von Lio. Neben diesen Stücken gibt es auch andere Perlen der französichen New-Wave-Szene zu entdecken. Ob nun „Week-end à Rome“ von Frankreichs Pop-Star Etienne Daho, oder Stücke von Taxi, Girl, Elli Medeiro+Jacno, Jad Wio oder den coolen Post-Wave von Kas Porduct „So young but so cold“. Allesamt in der typischen Nouvelle-Vague-Manier neu interpretiert.
Als Gastsängerinnen fahren die Pariser diesesmal etliche Stars der franzöischen Szene auf: von Vanessa Paradis über die junge Yelle bis hin zu Coralie Clement und Olivie Ruiz. Mit Julien Doré, Hugh Coltman und Charlie Winston stehen auch einige bekannte Sänger auf dem Programm. Natürlich fehlen auch Camille und Meanie Pain nicht, zwei Sängerinnen, die einst in den Reihen der Nouvelle Vague standen.
Mehr Infos unter www.nouvellesvagues.com
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