Stuttgart Kaputtraven - Traktor Edition: Rave is King

7 Meet Mes
Stuttgart Kaputtraven - Traktor Edition: Rave is King
Rocker 33, Stuttgart
Datum:Saturday, 11.12.10
Eintritt:unbekannt
Beginn:23:00 Uhr
Typ:Club
Eventreihe:Stuttgart kaputt rav
Musikrichtung:House, Electro, Indie
Künstler:Fukkk Offf (Freakz Me Out, Coco Machete), Boris Dlugosch (Phantasy, Boys Noize Records), VNNR (Lektroluv), aUtOdiDakT (Traktor Rec.), John Disco (Traktor Rec.), Dyebox, Maks und Nil, Generation Trash, VJ Zeitschleife

Beschreibung:

Nach dem großartigen Comeback-Abriss im Oktober lautet am Samstag, den 11.12.10 der Party-Schlachtruf im Rocker 33 erneut „Stuttgart Kaputtraven!“. Für die „Traktor Edition“ (benannt nach dem gleichnamigen Stuttgarter Elektro-Label) der Elektro- und NuRave-Partyreihe „Stuttgart Kaputtraven“ haben die Veranstalter auch diesmal ein Line-Up aus Elektrogeboller, House, Indie-Dance Raveattack und Basssound zusammengestellt, das sich gewaschen hat.

Als Headliner gibt es den Hamburger Produzenten Fukkk Offf, der gerade sein neues Album auf Coco Machete veröffentlicht und schon im vergangenen Jahr für maximale Euphorie bei seinem Auftritt im Keller-Klub gesorgt hat sowie das Elektro-Urgestein Boris Dlugosch, der sich vom früheren Deep-House längst verabschiedet hat und derzeit mit Remixen für Acts wie Boys Noize oder Goose seinen zweiten Frühling erlebt. Unterstütz werden die Headliner von Belgiens härtestem Rave-Export VNNR sowie von zahlreichen lokalen Acts rund um das Traktor-Label, darunter Label-Chef aUtOdiDakT, der sein Mitte November erschienenes neues Album erstmals live vorstellen wird.

Bastian Heershorst alias Fukkk Offf hat in den letzten beiden Jahren die internationale Elektro-Szene geprägt wie kein anderer. Nach erfolgreichen Tracks wie „I´m a Freak“ und „Rave is King“ gelang ihm im vergangenen Jahr mit seinem Debüt-Album „Love Me, Hate Me, Kiss Me“ (veröffentlicht auf dem New Yorker Label Coco Machete) endgültig der Durchbruch. Der Hamburger liefert eine Mischung aus knarzig-verspieltem New Rave und straighten Techno-Beats, gepaart mit House, Rave und Rapeinlagen. Reministenzen an Justice, MSTRKRFT, Boys Noize oder die Bloody Beetroots werden wach, wenn Fukkk Offf mit seinen punkrockigen ElektroLive-Gigs die tanzende Masse unter Dauerfeuer setzt und die Clubs zum Beben bringt. So viel Internationalität hat deutsche elektronische Musik lange nicht mehr ausgestrahlt, teilweise wird im Zusammenhang mit Fukkk Offf von einer „neuen Hamburger Elektro-Schule“ gesprochen. Obwohl Heershorst sowohl beim Namen seines Projekts als auch beim Artwork seiner Veröffentlichungen – hier dominiert der ausgestreckte Mittelfinger – und auch bei seinen Live-Shows stark mit der Attitüde des Punk kokettiert, ist in seiner Musik der Flirt mit dem Pop allgegenwärtig: hier ein Rap, da ein catchy Refrain, dort eine housige Hookline. Trotzdem dominieren die donnernden Basslines, die jeden seiner Tracks früher oder später an die Oberfläche hämmern und zum Durchdrehen animieren. Damit lotet der Hamburger die Möglichkeiten des Produzierens besser aus als jeder andere Aktivist in diesem Genre. Seit MSTRKRFT das beste Album in diesem Bereich (Subculture, 08/09).

Boris Dlugosch begann seine Karriere vor mehr als 20 Jahren im Hamburger Club Front, wo er den damals typischen Deep-House-Sound nach Europa brachte und länge Jahre mitprägte. Neben Sven Väth, Paul Van Dyk oder Westbam gehört er seit vielen Jahren zu den wenigen international anerkannten DJ-Persönlichkeiten Deutschlands und war mit Tracks wie „Keep Pushin´“, „Hold Your Head Up High“ oder „Never Enough“ (eine Kolaboration mit mit der Moloko-Sängerin Róisin Murphy) auch kommerziell erfolgreich. Vom House hat er sich die letzten Jahren immer mehr entfernt und sich dem härteren Elektrosound angenähert. Inzwischen Veröffentlicht er auf Erolk Alkans Label „Phantasy“ und erlebt derzeit mit Remixen für Acts wie Boys Noize oder Goose seinen zweiten Frühling. Erwartet werden darf trotzdem kein reines Bratze-Set, sondern der perfekte Arschwackel-Indie-Rock-Elektro-Funk-Baile-Rave-Mix!
Für eine etwas härter Gangart als Fukkk Offf und Dlugosch ist der Belgier VNNR bekannt. Einen namen hat er sich durch einen Remix des The Subs-Tracks „Vomit in Style gemacht“, demnächst erscheint seine EP auf dem belgischen Label Lektroluv. Zu seinen Fans darf VNNR unter anderem Justice, Busy P und Mr. Oizo zählen.

Der Kaputtraven-Resident und Traktor-Labelchef aUtOdiDakT, eben zurückgekehrt von seiner erfolgreichen Australien-Tour, wird an diesem Abend erstmals sein neues Album „Genres Are Dead“ live vorstellen! Auf dem Mini-Floor im Rocker werden die DJ-Teams Maks und Nils (Common People, Keller-Klub) sowie Generation Trash die Meute mit Indietronics und Elektro einheizen.

www.wir-nennen-es-party.de

Nachbericht:

Meet Me

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Wer war dabei:

7 User (davon 0 Buddys)

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rückblick

Gtronic (Dim Mak, Lektroluv, Belgien), Vakuum (La Bombe, U.S.A.), aUtOdiDakT (Traktor Rec.), Super Super (Traktor Rec.), Visuals: VJ Zeitschleife.

The Subs (Lektroluv, live), Jan Driver (Boysnoize Rec.), Toni Tress (Twin Town, Saarbrücken), aUtOdiDakT (Traktor Rec. / Mähtrasher), John Disco (Traktor Rec.)

The Subs (Lektrovluv, Belgien), Belzebass (Metromute, Italien), Digital Conflict (Stuttgart) + local support

Les Petit Pilous (Boys Noize Rec.), Haezer (Freakz Me Out), Noize Generation (Mähtrasher), aUtOdiDakT (Traktor Rec.), John Disco (Traktor Rec.), Maks und Nil, The Untackers, VJ Zeitschleife

i, Agent Fotos

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