Die lange Magnet Osternacht
Beschreibung:
Waterdown:
Seit Ende 1999 schon treiben WATERDOWN ihr Unwesen in der internationalen Hardcoreszene. Bereits ein Jahr nach Bandgründung unterzeichnete das Sextett aus Osnabrück einen weltweiten Plattenvertrag mit dem US-Szenegiganten Victory Records. Bis heute erschienen dort drei von Kritikern und Fans gefeierte Alben („Never Kill The Boy On The First Date“ 2001, „The Files You Have On Me“ 2003 und „All Riot“ 2006), und nach mehr als 700 Konzerten und dank ausgiebiger Touren dies- und jenseits des Atlantik sind WATERDOWN eine echte Grösse.
Mit „All Riot“ und dem neuen Sänger Michael „Zacken“ Janczak scheren WATERDOWN sich einen Dreck um aufgesetzte Imagetrends, sondern liefern das ehrlichste und bisher stärkste Album ab. Live entwickelt sich auf der Bühne und davor ein Sturm aus herumwirbelnden Instrumenten, Körpern und Konfetti, und Hardcore-, Metal- und Punkfans kommen gleichermassen auf ihre Kosten.
www.myspace.com/waterdown
Parachutes:
Fünf Typen, die sich die Seele aus dem Leib schreien, ohne dabei Gift und Galle zu spucken. Aber manchmal muss man halt laut sein, um gehört zu werden! Beeinflusst von den Meistern des Hardcore „Fugazi“, kombiniert mit ihrer Liebe zu den „Smashing Pumpkins“ und allem dazwischen, entsteht ein Mix aus Punk Rock, Hardcore und einzigartigen Melodien platziert mitten in der Screamo-Szene, aus der sie entstanden sind und sich zur Eigenständigkeit entwickelt haben.
www.myspace.com/parachutesnk
Nachbericht:
Was die Jungs von Parachutes & Waterdown da geboten haben, war schon irgendwie abgefahren. Ich bin zwar kein fan von metal und hardcore - meine Punkrockzeiten liegen auch schon fast zehn Jahre zurück - empfand es aber trotzdem als faszinierend, was man mit der menschlichen Stimme und nem Micro so alles anstellen kann.
Dass es an diesem abend mein Innenohr nicht zerissen und meine Kamera bei dem ganzen Pogo nicht geschrottet wurde, grenzt an ein Wunder ;)
Nach dem Konzert ging es dann wie immer auf dem Mainfloor nicht unbedingt ruhiger, dafür etwas anders zur Sache. Die Ellenbogen wurden wieder eingepackt und man gab sich etwas gelasserner der Musik der Thursday's Child & Rockbar DJ's hin.
Fazit: Magnet rockt wie eh und je!
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